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Traditionell gekleidete Einwohner der Osterinsel

Chiles Osterinsel soll weniger Urlauber zulassen

Die Ureinwohner der abgelegenen chilenischen Osterinsel fühlen sich bedrängt: Zuviele Touristen bringen zuviel Müll auf die Insel. Langzeittouristen zerstören die heimische Kultur der Pazifikinsel, die seit langem ihre Traditionen bewahrt. Die chilenische Regierung reagiert darauf mit einer sogenannten Zugangsbeschränkung.

Am Mittwoch, den 1. August 2018 trat nun ein Gesetz in Kraft, das den Schutz der Insel nun verbessern soll. Wir listen auf, wie der eingeschränkte Zugang zur Osterinsel aussieht und was es für Urlauber konrekt bedeutet.

  • Das Gesetz betrifft größtenteils Langzeittouristen: Urlauber dürfen nur noch maximal 30 statt bisher 90 Tage auf der Osterinsel bleiben.
  • Urlauber müssen ein Behördenformular ausfüllen
  • Sie müssen eine Hotelreservierung vorweisen oder alternativ eine Einladung eines Inselbewohners
  • Sie müssen Hin- und Rückfahrkarten vorweisen können

Je mehr Tourismus, desto mehr fremde Kultur, touristische Einrichtungen wie Hotelanlagen, aber auch Müllberge. Dadurch verliert die abgeschiedene Insel ihren ursprünglichen Reiz. Der chilenische Staatschef Sebastián Piñera sagte unlängst selbt: Diese Insel ist magisch, alle wollen sie besuchen!

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