Valle Longitudinal

Valle Longitudinal (grün)

Valle Longitudinal (grün)

Das Valle Longitudinal, oder auch Valle Central, ist das Zentraltal in der Mitte Chiles. Es beginnt auf der Höhe von Santiago und taucht bei Puerto Montt ins Meer ab, wo es sich über die Insel Chiloé bis zur Halbinsel Taitao fortsetzt. Im südlichen Abschnitt, zwischen Temuco und Puerto Montt, lassen sich vielfältige glaziale Formen (Kare, Trogtäler, Rundhöcker, Schmelzwasserrinnen, Moränen u. Sander) beobachten.


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Im Osten liegt eine Vulkankette, die Ursache vieler Erdbeben ist, zu der unter anderem der Vulkan Tupungato gehört.

Die flache Hügellandschaft zwischen dem Río Aconcagua und dem Río Bíobio bildet eines der wichtigsten landwirtschaftlichen Gebiete Chiles. Insbesondere der chilenische Weinanbau ist hier stark ausgeprägt. Die Landschaft entstand durch glaziale und fluviale Erosion und ist somit sehr fruchtbar. Südlich der Insel Chiloé liegt mit dem Chonos Archipel eine ausgeprägte Inselkette und östlich davon befindet sich mit der Halbinsel Taitao eine von Fjorden durchzogene Landschaft.

Weinbau im Valle de Colchagua (CC BY by Elemaki)

Weinbau im Valle de Colchagua (CC BY by Elemaki)